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| Perf-Agent |
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References |
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Application:
Der Perf-Agent wurde als Messagent zur Leistungsüberwachung aller Agentenplätze des Systems aufgrund der Vorgabe einer auf mobilen Agenten basierenden Lasterzeugung an der Universität Magdeburg durch René Braungarten, Martin Kunz und René Köppel entwickelt.
Der Perf-Agent basier auf der Agentenplattform Aglets und ist in JAVA implementiert. Um den mobilen Agenten einsetzen zu können, muß die Agentenplattform auf dem System verfügbar sein.
Die Agentenplattform ist unter dem folgenden Link verfügbar: Aglets Software Development Kit
Description: Zuerst laden wir den Agenten MessTool aus unserem Tahiti-Server und erhalten folgendes Fenster, in dem die Adresse des Zielrechners, der überwacht werden soll, geschrieben wird. Die Botschaft „Leistungsmessung“ kann ggf. durch eine andere ersetzt werden, sie erscheint auf dem Zielrechner.
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Sobald der Messagent durch Drücken auf „GO!“ gesendet wird, öffnet sich auf dem Zielrechner der Agent im Tahiti-Server. Dort wird vom Agenten nun die Zeit gemessen, die der Rechner benötigt, um Fibonacci-Folgen zu berechnen. Die Zeit wird als minimal angenommen, und damit die aktuelle Leistung als optimal. Der Agent kehrt mit dem Messergebnis von 100% aktuelle Leistung zurück. Das untere Bild zeigt den Tahiti-Server auf dem Quellrechner. Ganz rechts steht die Leistung in %, daneben die aktuell berechnete Zeit in ms und ganz außen die minimale Zeit in ms.
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| Wenn der Agent auf den Quellrechner zurückkehrt, öffnet sich dort gleichzeitig ein Fenster, in dem das Ergebnis ausgegeben wird. |
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| Drückt man nun nicht auf „STOP!“, um den Agenten zu zerstören, verschwindet dieses Fenster, und der Messagent geht erneut zum Zielrechner, um dessen Leistung zu ermitteln. Wir starten dort nun zusätzlich Agenten, um die Belastung zu erhöhen und damit die Leistung zu verringern. In unserem Fall wird CauseLoad mehrmals ausgeführt. Dieses Programm berechnet Fibonacci-Folgen. Das Fenster auf dem Rechner sieht dann so aus:
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Der Messagent kehrt nun bald wieder zum Ausgangspunkt zurück, um die aktuelle Leistung des Zielrechners auszugeben.
Da diese jetzt aber wegen der zusätzlichen Belastung viel geringer ist, sieht das Ergebnis folglich so aus:
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Da die Leistung kleiner als 50% der optimalen Leistung beträgt, färbt sich das Fenster rot statt grün. Sollte bei späteren Messungen einmal eine geringere Zeit bei der Berechnung der Fibonacci-Folgen als bei der momentanen optimalen Leistung benötigt werden, so wird diese nun als minimale Zeit genommen und die optimale Leistung neu angesetzt.
Download Agent sources:
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